Auto-Salon Genf: Weltpremiere für Fiat Freemont

Mittwoch, 2. März 2011

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir mit neuer Ausstattungslinie
Ein Preis. Ein Wort: Die neuen MyLife Modelle von Fiat

Die Weltpremiere des Fiat Freemont steht im Mittelpunkt der Präsentation der italienischen Marke auf dem 81. Internationalen Auto-Salon in Genf (03.03.–13.03.2011). Weitere Schwerpunkte sind die Vorstellung der als eigenständige Ausstattungsvariante konzipierten Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir. Dazu kommen die unter dem Logo MyLife besonders für Design, Technologie und Ökologie stehenden neuen Modellversionen von Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Doblò und Fiat Bravo sowie das Debüt des neu geschaffenen Labels „Air Technologies“, unter dem die Vielzahl der innovativen Motorentechnologien von Fiat zusammengefasst werden.

Der neue Fiat Freemont ist das erste Fahrzeug, das aus der Kooperation des italienischen Herstellers mit der amerikanischen Chrysler Group hervorgegangen.

Der geräumige, bequeme und vielseitige Familien-Van wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 im Markt eingeführt. Auf dem Fiat Messestand in Genf ist ein Fiat Freemont mit Frontantrieb und 2.0-l-MultiJet-Turbodieselmotor ausgestellt, der über sieben Sitzplätze sowie Rückfahrkamera, Satellitennavigationssystem mit Touchscreen-Bildschirmtechnologie, integriertem DVD-Player, 3-Zonen-Klimaautomatik,
19”-Leichtmetallfelgen und Schiebedach verfügt.

Anlässlich des Genfer Salons präsentiert Fiat außerdem die Modellvarianten MyLife von Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Bravo und Fiat Doblò. Unter diesem Logo werden besonders reichhaltige Ausstattungsversionen angeboten, bei denen innovative Technologie, Fahrvergnügen und Umweltschutz im Mittelpunkt stehen. Die MyLife Modelle sind serienmäßig mit Start-&-Stopp-Automatik ausgestattet und erfüllen die Emissionsnorm Euro 5. Außerdem verfügen sie über modernste Multimediasysteme wie die Satellitennavigationssystem Instant Nav (Fiat Bravo MyLife) bzw. das Bluetooth-basierte Blue&Me TomTom (alle anderen Modelle). Dieses Ausstattungsniveau lässt gemäß dem Motto „Ein Preis. Ein Wort.“ kaum Wünsche offen.

Darüber hinaus präsentiert Fiat auf der Schweizer Leitmesse die neuen Modellreihen Fiat 500 und Fiat 500C. Im Zusammenhang mit dem innovativen TwinAir-Triebwerk wurde sowohl für die Limousine als auch für das Cabrio der Baureihe eine eigenständige Modellvariante geschaffen. Die Inhalte gehen über den weltweit umweltfreundlichsten Turbobenziner als Antriebsquelle weit hinaus, sie umfassen auch spezifische Ausstattungsdetails sowie erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt des Messeangebots von Fiat ist das neue Label „Air Technologies", unter dem zukünftig die exklusiven Öko-Technologien des italienischen Herstellers zusammengefasst werden. Zu diesem Thema hat Fiat neben besonders umweltfreundlichen Motoren unter anderem auch innovative Steuerungssysteme für Getriebe und Antriebsstrang, die modellübergreifende Tauglichkeit für alternative Kraftstoffe sowie technische Lösungen zur Erhöhung des dynamischen Wirkungsgrades der Motoren im Angebot. „Air Technologies" wird ab dem Marktstart in Genf die gesamte Kommunikation der Marke Fiat mit bestimmen, die damit einen weiteren Schritt im Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt unternimmt.

Wie leistungsfähig die Marke Fiat bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war, zeigt der ausgestellte Oldtimer mit dem bezeichnenden Namen Mefistofele. Der mit einem 320 PS starken Flugzeugmotor von Fiat ausgerüstete Rekordwagen erreichte 1924 eine Geschwindigkeit von 234,980 km/h. Heute schmückt dieses einzigartige Automobil die Fiat Kollektion historischer Fahrzeuge. Auf dem Genfer Salon schlägt es die Brücke vom Pioniergeist in der Historie von Fiat zur innovativen Technologie der Marke im 21. Jahrhundert.

Fiat Freemont: Variabler Familien-Van mit bis zu sieben Sitzen

Der neue Fiat Freemont, dessen Markteinführung für die zweite Jahreshälfte 2011 vorgesehen ist, basiert auf dem Dodge Journey. Er ist das erste Modell der italienischen Marke, das der Kooperation mit der Chrysler Group entstammt. Der Fiat Freemont wird in Toluca/Mexiko im selben Werk gefertigt, in dem auch der Fiat 500 für den amerikanischen Markt produziert wird.

Der Modellname Freemont drückt das Gefühl von Freiheit, dem Leben im Freien, Abenteuergeist und Vielseitigkeit aus, die den neuen Fiat kennzeichnen. Tatsächlich ist der Fiat Freemont ein variables Allzweckfahrzeug, das die Anforderungen von Familien ebenso perfekt erfüllt wie die Bedürfnisse von Nutzern mit hohem Platzbedarf im Alltag oder in der Freizeit. Die Karosseriedimensionen (Länge 489 cm, Breite 188 cm, Höhe 172 cm) garantieren zusammen mit dem längsten Radstand im Segment (289 cm) einen sehr großen Innenraum.

Der neue Fiat Freemont bietet serienmäßig sieben Sitze, die in drei Reihen angeordnet sind. Die zweite und dritte Sitzreihe ist geringfügig höher positioniert als die jeweils davorliegende, um allen Insassen bestmögliche Sichtverhältnisse zu bieten. Sie sind darüber hinaus aufgrund der bis zu 90° öffnenden Türen sowie einer Easy-Entry-Funktion der beim Einsteigen nach vorne zu klappenden Sitze besonders leicht zugänglich.

Die zweite Reihe kann mit Kindersitzen ausgerüstet werden, die dank einer speziellen Polsterkonstruktion (Child Booster) stets einen optimalen Verlauf der Sicherheitsgurte und damit größtmöglichen Schutz gewährleisten. Bei Bedarf können die Sitze der dritten Reihe mit einfachen Handgriffen umgeklappt werden. Sie falten sich komplett im Fahrzeugboden zusammen und bilden so eine ebene Ladefläche. Das Kofferraumvolumen wird dadurch auf 1.461 l erweitert.

Zusätzlichen Komfort und Sicherheit bieten die erhöhte Sitzposition des Fahrers, ergonomisch geformte Sitze für alle Insassen sowie eine Vielzahl von Ablagemöglichkeiten (Gesamtvolumen 140 l). So befindet sich zum Beispiel in der Armlehne zwischen den vorderen Sitzen ein Staufach, das neben einem USB-Anschluss — beispielsweise für die Verbindung eines iPod — auch eine 12-V-Steckdose bietet. Auf diese Weise können tragbare elektrische Geräte aufgeladen werden, ohne dass sie von außen sichtbar sind. Unter dem Sitzpolster des Beifahrersitzes sowie im Boden vor der zweiten Sitzreihe sind weitere Staufächer untergebracht.

Die Optik des Fiat Freemont wird durch das neue Design von Front und Heck geprägt. Die Rückleuchten sind als LED-Einheiten ausgebildet. Auch das Cockpit wurde entsprechend den Anforderungen des europäischen Marktes überarbeitet, besonders grifffreundliche Materialien (Soft Touch) sorgen für ein angenehmes Bediengefühl. Zentrale Elemente sind der geschwungene Armaturenträger, ein komplett neues Instrumentenpaneel sowie die markante Mittelkonsole mit dem großen Farbbildschirm des Entertainmentsystems (Touchscreen).

Der Fiat Freemont wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten, die sich deutlich voneinander unterscheiden und ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten (Umfang je nach Land eventuell unterschiedlich). Zu den Ausstattungsdetails gehören beispielsweise sieben Sitzplätze, 17”-Leichtmetallfelgen, 3-Zonen-Klimaautomatik, schlüssellose Zentralverriegelung (Keyless-Entry-System), Tempomat, Bordcomputer, Reifendruck-Kontrollsystem (TMPS), Nebelleuchten sowie eine Audioanlage mit Bildschirmsteuerung und Fernbedienung mittels Reglern am Lenkrad. Für die konsequent urban ausgerichtete Modellvariante stehen darüber hinaus eine noch höherwertige Audioanlage mit größerem Touchscreen (Durchmesser 8,4 ”) sowie Laufwerken für DVDs und SD-Speicherkarten: eine Bluetooth-basierte Freisprechanlage, Parksensoren hinten, elektrisch klappbare Außenspiegel, eine Fahrlichtautomatik, getönte hintere Scheiben und eine Dachreling zur Verfügung.

Für den neuen Fiat Freemont stehen zunächst zwei moderne, von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelte MultiJet-Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl. Sie produzieren aus 2 l Hubraum 103 kW (140 PS) bzw. 120 kW (170 PS). Beide Motoren sind mit einem Handschaltgetriebe kombiniert und übertragen ihre Kraft auf die Vorderräder. In einigen Märkten wird nachfolgend auch eine Allradversion angeboten, die von einem 3,6-l V6-Benziner mit 203 kW (276 PS) Leistung angetrieben wird.

Der neue Fiat Freemont verfügt über ein weiterentwickeltes Fahrwerk sowie eine überarbeitete Lenkung. Beide Maßnahmen optimieren Fahrverhalten und Lenkpräzision. Eine zusätzliche Schalldämmung der Karosserie erhöht darüber hinaus den Komfort für die Insassen noch weiter.

Die Sicherheitsausstattung des Fiat Freemont ist komplett. Sie beinhaltet serienmäßig sieben Airbags, Antiblockiersystem für die Bremsen (ABS), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahrhilfe (Hill Holder) und die sogenannte Electronic Roll Mitigation (ERM), die einem möglichen Überschlag durch gezielte Eingriffe in Motorsteuerung und Bremsen entgegenwirkt.

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir als eigenständige Modelle

Fiat hat mit der TwinAir-Technologie den Motorenbau revolutioniert. Ab sofort steht diese Bezeichnung nicht alleine für den weltweit sparsamsten Turbobenziner, sondern für optisch und ausstattungsmäßig eigenständige Modellvarianten von Fiat 500 und der Cabrioversion Fiat 500C.

Das Karosseriedesign von Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir nimmt Anleihen an den legendären Competition-Modellen, mit den Fiat in den 1970er Jahren für Aufsehen sorgte. Markante Details sind beispielsweise brünierte Verkleidungen, das in der Farbe „Piano Black" lackierte Dach und die mattschwarzen Felgen. Den gleichen starken Eindruck hinterlässt der Innenraum mit betont dunklen Farben, der brünierten Armaturentafel und dem zentralen Bildschirm (Touchscreen) des Infotainmentsystems Blue&Me TomTom. Er ermöglicht die Steuerung von Telefon, Navigation, Audioanlage und weiteren Fahrzeugfunktionen mittels einfacher Berührung. Die dynamische Auslegung der TwinAir-Modelle wird durch die Sportsitze (Bezug in Leder-Stoff-Kombination) noch zusätzlich unterstrichen.

Perfekt zu der auf ein urbanes Publikum ausgerichteten Konfiguration passt der innovative TwinAir-Zweizylindermotor. Mit dem aufwendig konstruierten 900cm3-Triebwerk verfolgt Fiat konsequent die Strategie, durch Reduzierung des Hubraums — das sogenannte Downsizing — Verbrauch und Emissionen zu senken. Der serienmäßig mit Start-&-Stopp-Automatik ausgerüstete Zweizylinder leistet 63 kW (85 PS) und überzeugt mit einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km in Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic (95 g/km mit manuellem 5-Gang-Getriebe). Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir beschleunigen in 11 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h.

MyLife Modelle vereinen Technologie, Design und Ökologie. Die optimale Verbindung aus innovativer Technologie, typisch italienischem Design und fortschrittlichem Umweltschutz bieten die neuen Varianten MyLife, die das Modellprogramm von Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Bravo und Fiat Doblò erweitern. Die MyLife Versionen zeichnen sich außerdem durch eine besonders umfangreiche Serienausstattung aus.

Der Fiat Punto MyLife wird als 3- und als 5-Türer angeboten. Erkennungsmerkmale sind unter anderem in der Farbe „Piano Black" gehaltene Einsätze in den Stoßfängern, Türgriffen und Gehäusen der Außenspiegel. Frontscheinwerfer und Rücklichter sind mit dunklen Rahmen versehen. Für den Fiat Punto MyLife stehen in Deutschland zwei Benziner (1.2 8V mit 51 kW/69 PS, 1.4 8V mit 57 kW/77 PS) zur Wahl, die serienmäßig mit Start-&-Stopp-Automatik ausgerüstet sind und die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen.

Zur Serienausstattung gehören neben der manuellen Klimaanlage, dem MP3-fähigen CD-Radio inklusive Bedienknöpfen am Lenkrad, dem portablen Navigationssystem Blue&Me TomTom, der Fernbedienung der Zentralverriegelung, dem höhenverstellbaren Fahrersitz sowie dem mit Leder bezogenen Lenkrad und Schaltknauf auch Sicherheitskomponenten wie vier Airbags, Bremsen-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), das elektronische Fahrstabilitätsprogramm (ESP) inklusive Berganfahrhilfe (Hill Holder) sowie Kopfstützen für die hinteren Sitze.

Beim Fiat Bravo MyLife gehören sechs Airbags, die Bluetooth-basierte Freisprechanlage Blue&Me, das Navigationssystem Instant Nav inklusive Europakarten, eine Klimaanlage, ein höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein Radio mit CD-Player und die Fernbedienung der Zentralverriegelung zur Serienausstattung. Für den Fiat Bravo MyLife stehen zwei Benzin-motoren zur Auswahl: der 1.4 16V mit 66 kW (90 PS) sowie der 1.4 T-JET mit 88 kW (120 PS).

Beim Fiat Qubo MyLife sind Stoßfänger und Gehäuse der Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert. 16”-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, portables Navigationssystem Blue&Me TomTom, Fernbedienung der Zentralverriegelung, Radiobedienung am Lenkrad, mit Leder bezogenes Lenkrad und Schaltknauf, getöntes Glas der hinteren Scheiben sowie Aluminium-Dachreling sind Bestandteil der Serienausstattung. Zwei Modellvarianten stehen zur Wahl: Fiat Qubo 1.4 8V mit 54 kW (73 PS) leistendem Benziner und Fiat Qubo MyLife 1.3 16V Multijet mit 55 kW (75 PS) starkem Turbodiesel.

Auch der Fiat Doblò MyLife ist an Stoßfängern und Außenspiegelgehäusen zu erkennen, die in Wagenfarbe lackiert sind. Die Zusatzausstattung enthält unter anderem ein RDS-Radio mit CD- und MP3-Player, das portable Navigationssystem Blue&Me TomTom, ein Lederlenkrad sowie einen mit zweifarbigem Leder bezogenen Schaltknauf. Der Fiat Doblò MyLife kann wahlweise mit dem Benziner 1.4 16V (70 kW/95 PS) oder mit dem Turbodiesel 1.3 16V MultiJet (66 kW/90 PS) ausgerüstet werden.

„Air Technologies" für besonders wirksamen Umweltschutz

Auf dem Auto-Salon in Genf startet Fiat das Konzept „Air Technologies", in dem zukünftig alle in den Fahrzeugen der Marke umgesetzten technologischen Maßnahmen zum Umweltschutz vereint sind. Der italienische Hersteller geht damit den nächsten Schritt in seiner seit mehreren Jahrzehnten konsequent umgesetzten Philosophie, nachhaltige Technologie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Jüngste Beispiele dafür sind MultiJet (Mehrfach-Direkteinspritzung für Turbodiesel-Triebwerke), MultiAir (völlig variable, elektrohydraulische Ventilsteuerung) und TwinAir (weltweit erste Kombination eines Zweizylindermotors mit Turbolader und MultiAir-Ventilsteuerung).

Das Stichwort „Air Technologies" steht auch im Mittelpunkt der Kommunikationsstrategie von Fiat, mit der die öko-technologischen Innovationen von Fiat Powertrain Technologies betont werden. Schwerpunkte liegen dabei auch auf alternativen Antriebskonzepten, Entwicklungen zur Verbesserung des Wirkungsgrades der Motoren, modernste Steuerungstechnologien für Getriebe/Antrieb und zusätzliche Maßnahmen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs wie die Start-&-Stopp-Automatik oder das Fahrstilanalyseprogramm eco:Drive, mit dem jeder Nutzer eines Fiat seinen individuellen Fahrstil unter ökonomischen Gesichtspunkten optimieren kann.

Darüber hinaus präsentiert Fiat auf der Schweizer Leitmesse die neuen Modellreihen Fiat 500 und Fiat 500C. Im Zusammenhang mit dem innovativen TwinAir-Triebwerk wurde sowohl für die Limousine als auch für das Cabrio der Baureihe eine eigenständige Modellvariante geschaffen. Die Inhalte gehen über den weltweit umweltfreundlichsten Turbobenziner als Antriebsquelle weit hinaus, sie umfassen auch spezifische Ausstattungsdetails sowie erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten.