Fiat bleibt umweltfreundlichster Hersteller Europas

Mittwoch, 2. März 2011

CO2-Ausstoß innerhalb von vier Jahren um rund 10 % gesenkt
Für 2015 gesetzter Grenzwert wird bereits jetzt deutlich unterschritten

Fiat bleibt umweltfreundlichster unter den größten Automobilherstellern in Europa. Die im Jahr 2010 verkauften Fahrzeuge der italienischen Marke produzierten im Durchschnitt nur 123,1 g/CO2 pro gefahrenem Kilometer, was einer weiteren Reduzierung um 4,7 g/km im Vergleich zum entsprechenden Wert von 2009 entspricht. Fiat Group Automobiles (im Erfassungszeitraum 2010 mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia) wurde gleichzeitig als Spitzenreiter der Mehrmarkenkonzerne bestätigt. Mit durchschnittlich 125,9 g/km konnte der CO2-Wert im Vergleich zu 2009 um 5 g/km gesenkt werden. Durchgeführt wurde die Studie vom renommierten Marktforschungsinstitut JATO.

Fiat ist es gelungen, innerhalb der letzten vier Jahre den durchschnittlichen CO2-Ausstoß um rund 10 % von 137,3 auf 123,1 g/km zu reduzieren. Damit unterschreitet Fiat schon heute deutlich den von der Europäischen Union für 2015 festgelegten Grenzwert von 130 g/km.

Die führende Rolle von Fiat in der Umweltstatistik der großen europäischen Hersteller ist das Ergebnis konsequenter Einführung umweltfreundlicher Technologien. Beispiele dafür sind das MultiAir-Triebwerk, das als sparsamster Pkw-Benzinmotor der Welt entwickelt wurde, das Angebot von Fahrzeugmodellen, die alternativ zu Benzin auch Erdgas (CNG) betrieben werden können, sowie die Spritspar-Software eco:Drive. Dieses Analyseprogramm ermöglicht jedem Fahrer eines Fiat, seinen persönlichen Fahrstil unter ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren.

Fiat hat die innovativen Entwicklungen zum Schutz der Umwelt unter dem Namen „Air Technologies“ gebündelt. Dieser Begriff steht für die seit mehr als 20 Jahren verfolgte Strategie des Unternehmens, revolutionäre Techniken für jedermann zugänglich zu machen. Entwicklungen stehen im Mittelpunkt, mit denen die Umweltbelastung durch das Automobil reduziert wird, die aber gleichzeitig das für italienische Fahrzeuge charakteristische Fahrvergnügen nicht einschränken.