AUCH ALS GEBRAUCHTE HOCH IM KURS – DREI SIEGE FÜR FIAT BEIM WETTBEWERB UM WERTERHALTUNG

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Montag, 24. Dezember 2012

   

Fiat 500C, Fiat 500L und Fiat Freemont mit niedrigstem Wertverlust Als „Restwertriesen“ von Focus Online und Bähr & Fess geehrt

Gleich drei Modelle von Fiat gehören zu den wertstabilsten Fahrzeugen auf dem deutschen Markt. Zu diesem Ergebnis kommen Focus Online und die Sachverständigen von Bähr & Fess Forecasts, die den Fiat 500C, den Fiat 500L und den Fiat Freemont als „Restwertriesen 2016“ ausgezeichnet haben. In 14 Kategorien – vom Kleinst- bis zum Sportwagen – wurden jeweils zwei Titelträger ermittelt. Die Gewinner zeichnen sich entweder als „absolute Restwertriesen“ aus, die den geringsten Wertverlust in Euro aufweisen. Oder sie sind „relative Restwertriesen“, die im Vergleich zum Neupreis den höchsten prozentualen Restwert behalten. Verglichen wurden dabei jeweils die Neupreise mit dem prognostizierten Wert eines vier Jahre alten Gebrauchtwagens. Der „Restwertriese 2016“ bildet dadurch nicht die gegenwärtige Marktsituation ab, sondern schaut in die Zukunft.

Der innovative Fiat 500L (Version 1.4 16V Pop) eroberte den Sieg in der Kategorie „Minivan“ mit einem Restwert von noch 55 Prozent nach vier Jahren. Beim Ranking nach absolutem Wertverlust belegte der Fiat 500L den zweiten Platz. In dieser Disziplin zeichneten Focus Online und Bähr & Fess Forecasts den Fiat Freemont (Version 2.0 16V Multijet) als „Restwertriesen 2016“ in der Kategorie „Vans“ aus. Mit einem Restwert von 48 Prozent belegt der bis zu siebensitzige Familienvan außerdem den zweiten Rang unter Berücksichtigung des prozentualen Wertverlustes. In der Kategorie „Cabrios“ räumte schli8eßlich der Fiat 500C (Version 1.2 8V) eine Siegertrophäe ab. Das Cabriolet mit dem pfiffigen Rollverdeck wird nach den Prognosen in vier Jahren noch 52 Prozent seines Neupreises wert sein. Alle drei Modelle sind demnach auch deshalb ein guter Kauf, weil sie zusätzlich zum günstigen Anschaffungspreis in vier Jahren einen vergleichsweise hohen Wiederverkaufswert aufweisen werden.

„Diese Auszeichnungen sind eine starke Bestätigung für unsere Strategie der konsequenten Qualitätsverbesserung. Dies hat dazu geführt, dass ein Fiat heute und in Zukunft auch als Gebrauchtwagen bei den Kunden hoch im Kurs steht,“ betont Martin Rada, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG.

Um die „Restwertriesen 2016“ zu ermitteln, analysieren Focus Online und Bähr & Fess Forecasts die aktuell in Deutschland angebotenen Fahrzeugtypen. Verglichen wurden dabei jeweils die Neupreise mit dem zu erwartenden Wert eines vier Jahre alten Gebrauchtwagens. Zu Grunde gelegt wurde je nach Fahrzeugsegment eine jährliche Fahrleistung zwischen 11.500 (z. B. in der Kategorie „Minivans“) und 22.000 Kilometern (z. B. „Vans“).

In der Prognose für die zukünftigen Gebrauchtwagenpreise flossen neben externen Faktoren (u. a. Inflationsrate, Arbeitslosenzahlen, Bruttosozialprodukt, Konkurrenzumfeld) auch marken- und modellspezifische Kriterien ein (u. a. Betriebskosten, Produktqualität, Lebenszyklus, Erfahrungen mit eventuellen Vorgängermodellen). In diesen Bereichen konnten Fiat 500C, Fiat 500L und Fiat Freemont die unabhängigen Fachleute überzeugen und renommierte Konkurrenzmodelle auf die Plätze verweisen.

Gerade Fiat 500C und Fiat 500L knüpfen damit an Erfolge an, die das Basismodell der Baureihe vorgelegt hat. So wurde der Fiat 500 bereits im Vorjahr vom Fachmagazin Auto Bild und der Sachverständigen-Organisation Eurotax Schwacke als „Wertmeister“ ausgezeichnet. Auch der Fiat 500 glänzt demnach in seiner Klasse mit dem voraussichtlich geringsten Wertverlust als Gebrauchtwagen.