01.03.2016

Fiat auf dem Internationalen Auto Salon 2016 in Genf

Schrägheck-Limousine und Kombi ergänzen die nun aus drei Modellen bestehende Baureihe Fiat Tipo. Neuer Fiat 124 Spider tritt zusammen mit dem klassischen Vorgänger auf. Ikonische Modellreihe Fiat 500 wird um den besonders sportlichen Fiat 500S erweitert. Fiat 500L und Fiat 500X mit Neuheiten im Detail. Spektakuläres Fiat Panda Showcar zum Kinohit „Kung Fu Panda“. Studie auf Basis des Fiat Fullback gibt Ausblick auf den zukünftigen Pickup von Fiat.

Frankfurt, 01. März 2016

Auf dem 86. Internationalen Auto Salon in Genf (3. bis 13. März 2016) tritt die Baureihe Fiat Tipo zum ersten Mal komplett auf. Als Weltpremiere sind auf der Schweizer Leitmesse die Karosserievarianten Schrägheck und Kombi des Fiat Tipo zu sehen. Die viertürige Stufenheck-Limousine wurde gerade beim renommierten Wettbewerb Autobest von einer Expertenjury aus 26 europäischen Ländern mit dem Preis „Best Buy Car 2016“ ausgezeichnet.

Ein weiterer Star auf dem Stand der italienischen Marke ist der Fiat 124 Spider, der schon jetzt in den wichtigsten Ländern der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Asien) bestellt werden kann. Einen Blick in die Zukunft wirft ein Showcar auf Basis des Fiat Fullback. Mit diesem Pickup bietet Fiat das ideale Fahrzeug für aufwändige Freizeitaktivitäten. Gleich mit drei Modellen ist die Fiat 500 Familie vertreten. Die neue, besonders sportliche Ausstattungsversion Fiat 500S wird begleitet vom Crossover Fiat 500X, der nach wie vor zu den beliebtesten Fahrzeugen im Segment gehört, und vom Fiat 500L, dem Marktführer bei Familienlimousinen. Optisch spektakulär ist ein Showcar auf Basis des Fiat Panda – es ist eine Hommage an den aktuellen Kinohit „Kung Fu Panda“, in dem DreamWorks neue Abenteuer des tierischen Zeichentrickhelden Po auf die Leinwand gebracht hat.

Die neuen Karosserievarianten der Baureihe Fiat Tipo
Die viertürige Stufenheck-Variante des Fiat Tipo feierte Weltpremiere auf der Istanbul Motor Show im vergangenen Jahr. Nur kurz nach der Markteinführung erhielt die Familienlimousine eine wichtige Auszeichnung. Automobiljournalisten von renommierten Fachmagazinen aus 26 europäischen Ländern wählten den Fiat Tipo im Rahmen des Wettbewerbs Autobest zum „Best Buy Car of Europe 2016“. Diese Ehrung unterstreicht die hohen Werte des Fiat Tipo in den Bereichen Design, Qualität, Komfort, Vielseitigkeit und Preis/Leistungsverhältnis. Sie stehen beispielhaft für die Strategie von Fiat unter dem Motto „Es braucht nicht viel, um mehr zu bekommen“.

Auf dem Auto Salon in Genf feiern zwei weitere Karosserievarianten Premiere, mit denen die Rückkehr von Fiat ins C-Segment abgerundet wird. Den neuen Fiat Tipo gibt es in Ergänzung der viertürigen Stufenheck-Limousine zukünftig auch als fünftüriges Schrägheck und als Kombi. Alle drei Modellversionen teilen sich dieselbe innovative Technologie, sprechen allerdings unterschiedliche Kundenkreise an. In der Baureihe finden sowohl Familien als auch Paare und junge Kunden das passende Modell.

Auf dem Messestand von Fiat sind zwei Fiat Tipo Schrägheck Varianten in den Ausstattungsversionen Lounge zu sehen. Ein Exemplar ist in Amore Rot Metallic lackiert und mit dem Turbodiesel 1.6 MultiJet 16V (88 kW/120 PS) und Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstet. Das zweite trägt die Farbe Cinema Schwarz und wird vom Turbodiesel 1.3 MultiJet 16V (70 kW/95 PS) angetrieben. Als Kombis sind zwei weitere Fiat Tipo in den Farben Colosseo Grau Metallic und Mediterraneo Blau lackiert. Als Antriebsquellen dienen zwei 88 kW (120 PS) starke Motoren – der Benziner 1.4 T-Jet und der Turbodiesel 1.6 MultiJet der mit einem Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet ist. Ergänzt wird diese Präsentation durch einen Fiat Tipo in viertüriger Stufenheck-Variante, lackiert in Maestro Grau und ausgestattet mit dem Turbodiesel 1.6 MultiJet (88 kW/120 PS).

Die Baureihe Fiat Tipo kombiniert die historisch gewachsenen Markenwerte Funktionalität, Bodenständigkeit und Persönlichkeit mit einem ausgezeichneten Preis/Leistungsverhältnis. Alle Karosserievarianten überzeugen mit dynamischem Stil und starkem Charakter. Die unterschiedlichen Motor- und Ausstattungsvarianten sind zu einem übersichtlichen Angebot zusammengefasst. In der EMEA-Region folgt die Modellpalette einer einfachen Logik: drei Karosserievarianten (Stufenheck, Schrägheck, Kombi), drei Ausstattungsversionen (Pop, Easy, Lounge), drei Euro-6-Motoren mit drei Kraftstoffsorten (Benzin, Diesel sowie Benzin/Autogas [nicht in Deutschland erhältlich]) und drei unterschiedliche Getriebe (Manuell, Automatik, Doppelkupplungsgetriebe).

Das Fahrwerk des neuen Fiat Tipo gewährleistet Fahrsicherheit und Komfort auf dem Niveau eines höheren Segments. Die Vorderachse weist Einzelradaufhängungen nach dem McPherson-Prinzip (Federbein mit Schraubenfeder) auf. An der Hinterachse kommt eine Verbundlenker-Konstruktion zum Einsatz. Beide Konstruktionen reduzieren darüber hinaus das Gewicht und tragen ihren Teil zur Verbrauchsreduzierung bei.

Funktionalität steht bei Fiat seit mehr als 80 Jahren im Mittelpunkt und hat zu einer ganzen Reihe höchst erfolgreicher Fahrzeugmodelle geführt. Auf den neuen Fiat Tipo übertragen bedeutet dies: funktioneller Innenraum, einer der größten Kofferräume im Segment sowie hohe Vielseitigkeit, vor allem beim Kombi. Der fünftürige Fiat Tipo mit Schrägheck ist 437 Zentimeter lang, 179 Zentimeter breit und 150 Zentimeter hoch. Der Kombi ist mit volle 20 Zentimeter länger (457 cm) und aufgrund der serienmäßigen Dachreling 151 Zentimeter hoch. Das Kofferraumvolumen – gemessen bis zur Fensterunterkante – gehört mit 440 Liter (Schrägheck) beziehungsweise 550 Liter (Kombi) zu den größten im Segment.

Typisch für Fiat, weisen auch die beiden neuen Karosserievarianten des Fiat Tipo eine ganze Reihe innovativer Technologien auf, die das Leben an Bord noch angenehmer machen. Über die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung hinaus steht beispielsweise das Entertainmentsystem UconnectTM 7 Zoll HD LIVE zur Verfügung. Es wird über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert, der ähnlich wie ein Smartphone oder Tablet-Computer auf einfaches Wischen und Antippen reagiert. Die neueste Generation der UconnectTM Technologie bietet Fernbedienungstasten am Lenkrad, Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage, Audiostreaming und SMS-Vorlesefunktion sowie kabelgebundene Anschlussmöglichkeiten (USB und AUX-In) für externe Musikspeicher wie den iPod. Auf Wunsch ist außerdem ein Navigationssystem TomTom 3D integriert und wird das Bild der Rückfahrkamera auf den Bildschirm übertragen.

Über die Applikation UconnectTM LIVE (verfügbar im Apple App Store und bei Google Play) können Nutzer darüber hinaus zahlreiche zusätzliche Funktionen nutzen. Dazu gehören beispielsweise die Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, Nachrichten von Reuters, der Online-Service des Navigationssystems TomTom LIVE sowie Verbindungen zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Mittels der Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car stehen darüber hinaus individuell erstellte Tipps zu einem möglichst verbrauchsgünstigen Fahrstil und zum Servicestatus des Fahrzeugs zur Verfügung.

In naher Zukunft kann Uconnect™ 7 HD LIVE zusätzlich um die Dienste Apple CarPlay und Android AutoTM erweitert werden. Apple CarPlay ermöglicht die perfekte Integration des iPhone in das bordeigene Entertainmentsystem. Nutzer können so, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden, nicht nur Telefongespräche führen, Musik hören und Textnachrichten erhalten oder senden. Sie erhalten außerdem Navigationsangaben, die an die aktuelle Verkehrssituation angepasst sind. Android Auto™ erweitert das Angebot des Entertainmentsystems um eine Vielzahl innovativer Funktionen. Dazu gehören unter anderem sprachgesteuerte Navigation mittels Google Maps, aktuelle Verkehrsinformationen, Musikdienste wie Google Play Music sowie eine Freisprechanlage. (Android AutoTM und Google Play Music sind geschützte Markennamen und Google Inc.)

Entworfen in Italien vom Centro Stile Fiat und entwickelt gemeinsam mit Tofaş R&D in der Türkei, einem der größten FCA Forschungs- und Entwicklungszentren, werden auch die beiden neuen Karosserievarianten des Fiat Tipo im türkischen Bursa gefertigt. Der moderne Produktionsstandort hat den Gold-Level nach den Standards des World Class Manufacturing erreicht und gilt als eines besten Automobilwerke der Welt.

Komfort an Bord und Ladekapazität
Genau wie die Stufenheck-Limousine sind auch die fünftürige Schrägheck- und die Kombi-Version des neuen Fiat Tipo äußerst praktisch, einfach zu bedienen und komfortabel auch auf längeren Reisen. Sie bieten fünf Passagieren bequem Platz, auch im Fond genießen Erwachsene bis zu einer Größe von 1,85 Meter das großzügige Raumgefühl. Das Geheimnis dahinter ist – besonders auffallend bei der Schrägheck-Limousine – der geradlinige Zuschnitt im hinteren Bereich des Innenraums, womit für Passagiere auf der Rücksitzbank wertvolle Zentimeter Kopffreiheit gewonnen werden. Auch die Beinfreiheit stellt einen Spitzenwert im Segment dar. Sie beträgt für Fahrer und Beifahrer 107 Zentimeter. Auf den hinteren Sitzen sind es 93,4 Zentimeter, speziell dieser Abstand ist eigentlich erst bei Fahrzeugen aus einer höheren als der Kompaktwagen-Kategorie verfügbar. Auch der mittlere hintere Sitzplatz ist für einen Erwachsenen konstruiert und bietet ebenfalls hohe Beinfreiheit.

Über das vorbildliche Ladevolumen – 440 Liter beim Schrägheck, 550 Liter beim Kombi – hinaus bietet der Kofferraum des neuen Fiat Tipo eine Reihe von Details, die Transporte besonders komfortabel machen. Die niedrige Ladekante und der ebene Kofferraumboden vereinfachen das Einladen auch großer Gepäckstücke. Der Laderaumboden selbst lässt sich absenken um das Volumen noch flexibler zu nutzen. Seitlich sind zwei Ablagefächer für kleinere Gegenstände befestigt, die sich bei Bedarf komplett herausnehmen lassen. Die Laderaumabdeckung ist mit einem Handgriff abnehmbar und findet unter dem Kofferraumboden Platz. Zwei Haken für Taschen sowie vier in den Boden integrierte Verzurrösen ermöglichen das sichere Verstauen von Ladung. Zwei Lampen sorgen für Ausleuchtung des Kofferraums. Und schließlich erhöht die asymmetrisch geteilt (60/40) umlegbare Rückbank bei zusätzlichem Platzbedarf das Ladevolumen beträchtlich. Auf diese Weise entsteht eine ebene Ladefläche mit einer Länge von 180 Zentimeter.

Der Innenraum sämtlicher Karosserievarianten des neuen Fiat Tipo bietet eine Vielzahl von Ablagefächern, deren Volumen sich auf zwölf Liter summiert. Einfach zu erreichen von Fahrer und Passagieren, bieten sie großzügigen Stauraum für die Gegenstände des täglichen Bedarfs wie Smartphones, Spielekonsolen, Getränkeflaschen oder Kleingeld. Die Anschlüsse für externe Musik- oder Datenspeicher sind in einem Block vor dem Schalthebel zusammengefasst.

Zum Fahrkomfort tragen auch die ergonomisch perfekt positionierten Bedienelemente sowie die neu gestaltete Armaturentafel bei. Sitz, Pedale und Schalthebel sind ergonomisch perfekt zueinander platziert. Die aufrechte Position des Lenkrads vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Fahrzeugkontrolle. Kennzeichnend für den hohen Komfort an Bord ist auch die Auslegung der Rücksitzbank für bis zu drei Erwachsene.

Motoren und Getriebe
Die Motorenplatte von Schrägheck- und Kombi-Version des Fiat Tipo umfasst moderne Triebwerke, die alle die Emissionsnorm Euro 6 erfüllen. Zwei Turbodiesel sind mit MultiJet Direkteinspritzung ausgerüstet. Der 1.3 MultiJet 16V stellt 70 kW (95 PS) zur Verfügung, die 1,6-Liter-Version 88 kW (120 PS). Dieser Motor ist auch in einer ECO-Variante verfügbar. Der 1,4-Liter-Vierzylinder aus der FIRE-Motorenfamilie leistet 70 kW (95 PS). Mit einem Turbolader versehen, steigt die Leistung beim 1.4 T-Jet auf 88 kW (120 PS). Der Benziner 1.6 E.torQ produziert aus 1,6 Liter Hubraum 80 kW (110 PS). Die Bandbreite der Getriebe reicht vom manuellen Schaltgetriebe mit sechs Gängen – fünf Gänge beim Fiat Tipo 1.3 MultiJet – über ein Automatikgetriebe beim Motor 1.6 E.torQ bis zum Doppelkupplungsgetriebe beim Fiat Tipo 1.6 MultiJet 16V.

Der Saugbenziner 1.4 16V mit 70 kW (95 PS)
Einsteiger-Triebwerk für den neuen Fiat Tipo ist der wartungsarme und zuverlässige Benziner 1.4 16V, ein Reihen-Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Die Höchstleistung von 70 kW (95 PS) liegt bei 6.000 Touren an, das maximale Drehmoment von 127 Newtonmeter bei 4.500 Umdrehungen. Der optimierte Ansaugtrakt garantiert hohe Durchzugskraft und Effizienz in allen Drehzahlbereichen. Dieser Motor ist mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert.

Das Turbo-Triebwerk 1.4 T-Jet mit 88 kW (120 PS) als Benziner und in bivalenter Auslegung
Als hochmodernes Triebwerk bietet der mit einem Turbolader ausgerüstete Vierzylinder 1.4 T-Jet hohe Zuverlässigkeit, kompakte Abmessungen und den optimalen Kompromiss aus sportlicher Leistung, Fahrspaß und niedrigem Verbrauch. Der mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombinierte 1.4 T-Jet produziert 88 kW (120 PS) Leistung bei 5.000 Touren und ein maximales Drehmoment von 215 Newtonmeter bei 2.500 Touren. Der Turbolader spricht spontan auf Bewegungen des Gaspedals an, das unangenehme „Turboloch“ beim Beschleunigen tritt nicht auf. Diese Werte stehen für hohe Durchzugskraft, die eine schaltarme Fahrweise ermöglichen.

Der 1.4 T-Jet steht auch in einigen Ländern in einer Variante zur Verfügung, die wahlweise mit Benzin oder Autogas (LPG) betrieben werden kann und ebenfalls 88 kW (120 PS) leistet (nicht in Deutschland verfügbar). Die bivalente Auslegung wurde bereits bei der Konstruktion des Motors berücksichtigt. Beispielsweise Ventile und Ventilsitze wurden so ausgelegt, dass sie bei Betrieb mit LPG die identische Lebensdauer und Leistungsfähigkeit garantieren wie im Benzinbetrieb. Die Konfiguration als bivalenter Motor ab Werk mit allen damit verbundenen Testverfahren, Zertifizierungen und Gewährleistungen bringt für den Kunden deutliche Vorteile gegenüber einer Nachrüstlösung.

Auch die bivalente Variante des 1.4 T-Jet erfüllt die Emissionsnorm Euro 6. Aufgrund des im Vergleich zu Benzin oder Diesel billigeren LPG liegen die Betriebskosten auf besonders niedrigem Niveau.

Der drehmomentstarke Saugbenziner 1.6 E-torQ mit 80 kW (110 PS)
Innerhalb der Baureihe Fiat Tipo bietet der mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombinierte Benziner 1.6 E.torQ den höchsten Komfort. Charakteristisch für den Vierzylinder ist die Abgabe von Höchstleistung (80 kW/110 PS) und maximalem Drehmoment (152 Nm) schon bei sehr niedrigen Drehzahlen. Dieses Triebwerk ist außerdem besonders leicht, was unter anderem durch Graphit-beschichtete Kolben, Pleuelstangen aus geschmiedetem Stahl und einer Ölwanne aus Aluminium erreicht wird.

Die beiden Turbodiesel 1.6 MultiJet 16V (88 kW/120 PS) und 1.3 MultiJet 16V (70 kW/95 PS)
Leistungsfähigstes Triebwerk der Baureihe ist der Turbodiesel 1.6 MultiJet 16V. Die zweite Generation dieser Motorenfamilie mit MultiJet Direkteinspritzung sorgt für hohen Fahrspaß, große Reichweite und niedrige Betriebskosten. Der Vierzylinder 1.6 MultiJet 16V leistet 88 kW (120 PS) bei 3.750 Umdrehungen. Das maximale Drehmoment von 320 Nm steht dank eines Turboladers mit variabler Schaufelradgeometrie schon bei 1.750 Touren bereit. Zur Wahl stehen ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe sowie ein automatisiertes Schaltgetriebe mit Doppelkupplung, das ebenfalls sechs Gänge bietet. Der erfahrene Durchschnittsverbrauch von 3,7 Liter pro 100 Kilometer CO2-Wert von 98 Gramm pro Kilometer stellen Spitzenwerte dar.

Der zweite Turbodiesel 1.3 MultiJet 16V kombiniert gute Fahrleistungen mit extrem niedrigen Betriebskosten. Die Höchstleistung von 70 kW (95 PS) steht bei 3.750 Touren an, das maximale Drehmoment beträgt 200 Nm bei 1.500 Umdrehungen. Auch dieser Motor ist mit einem Turbolader mit variabler Schaufelradgeometrie ausgerüstet.

Beide Turbodiesel-Triebwerke des neuen Fiat Tipo sind mit der von Fiat erfundenen Common-Rail-Direkteinspritzung MultiJet der dritten Gene¬ration ausgestattet. Sie arbeitet mit bis zu acht Einspritz-phasen pro Arbeitstakt. Zunächst wird eine geringe Menge Kraftstoff eingespritzt (Pilot-Einspritzung), um Geräuschentwicklung und Emissionen zu reduzieren. Die Haupteinspritzung schließlich sorgt für hohe Leistung und harmonischen Drehmomentverlauf.

Der neue Fiat 124 Spider
Der neue Fiat 124 Spider erweckt eine Legende wieder zum Leben und bringt deren klassischen italienischen Stil und Leistungsstärke für eine neue Generation zum Ausdruck. Als Hommage an den historischen Fiat 124 Sport Spider, der vor genau 50 Jahren präsentiert wurde, verbindet der neue Fiat 124 Spider authentisches Roadster-Feeling mit Fahrvergnügen, modernster Technologie und Sicherheit in Kombination mit italienischem Design.

Der vom Centro Stile Fiat in Turin entworfene neue Fiat 124 Spider stellt die moderne Interpretation ikonischer Designelemente des klassischen Fiat 124 Sport Spider dar. Die Fahrzeugfront ist kraftvoll, ohne aggressiv zu wirken. Die beiden Auswölbungen auf der Motorhaube deuten das Potenzial des darunter liegenden Turbo-Triebwerks an. Die Proportionen der Seitenlinie mit dem in Richtung Hinterachse gerückten Cockpit stehen für einen echten Sportwagen. Sie deuten optisch den vorne längs eingebauten Motor und den Hinterradantrieb an.

Im EMEA-Wirtschaftsraum wird der neue Fiat 124 Spider mit dem bewährten 1,4 Liter Turbomotor mit MultiAir-Technologie angeboten. Der Vierzylinder ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert und leistet 103 kW (140 PS), das maximale Drehmoment beträgt 240 Nm. Der neue Fiat 124 Spider erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und beschleunigt aus dem Stand auf Tempo 100 in 7,5 Sekunden. Das Stoffverdeck lässt sich mit wenigen Handgriffen öffnen und garantiert ein Open-Air-Erlebnis der Extraklasse.

An der Vorderachse sind die Räder an doppelten Dreiecksquerlenkern einzeln aufgehängt. Die Hinterachse ist eine Multilink-Konstruktion, die für agiles Handling und hohe Richtungsstabilität beim Bremsen abgestimmt ist. Die präzise Servolenkung ist elektrisch unterstützt. Zusammen mit dem leistungsfähigen Turbomotor, dem gewichtsreduzierten Chassis und der perfekten Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sorgt das Fahrwerk für sportliche Dynamik und hohen Fahrspaß. Gleichzeitig sorgen gezielte Maßnahmen zur Geräuschisolierung – zum Beispiel die spezielle Windschutzscheibe und gezielter Einsatz von Dämmmaterial – für geringe Lautstärke und reduzierte Vibrationen im Innenraum.

Zum Marktstart stehen die Ausstattungsversionen Fiat 124 Spider und Fiat 124 Spider Lusso (Italienisch für Luxus) zur Wahl. Zum Serienumfang gehören bei beiden Modellen vier Airbags, manuelle Klimaanlage, Audioanlage mit MP3-Kompatibilität, USB-Anschluss sowie vier Lautsprechern, Lederlenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), 16-Zoll-Leichtmetallräder und schlüsselloses Startsystem „Keyless Go" mit Start-Knopf. In der Ausstattungsversion Lusso sind zusätzlich Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format, Ledersitze, obere Verkleidung der Armaturentafel sowie Mittelkonsole mit Ziernähten, Überrollbügel und Windschutzscheibenrahmen in Aluminiumoptik, verchromtes Doppelendrohr der Abgasanlage, Nebelscheinwerfer sowie Klimaautomatik an Bord.

Auf Wunsch ist für beide Ausstattungsversionen ein Infotainment-System mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) großem Touchscreen erhältlich. Die Anlage bietet Radio – auch als Radio mit DAB –, MP3-Player, zwei USB-Anschlüsse, AUX-Eingang, sechs Lautsprecher, Multimedia-Steuerung, Bluetooth-Fähigkeit, Rückfahrkamera und ein Navigationssystem mit 3D-Darstellung. Serienmäßig beinhaltet das System Sprachsteuerung für Mobiltelefone, Musikanlage und Navigationssystem. Eine Applikation zum Versenden von Sprachnachrichten (Voice Text Reply) ermöglicht es dem Fahrer, mit einem kompatiblen Mobiltelefon auf Textnachrichten mit vordefinierten Antworten per Sprachsteuerung zu reagieren.

Für eine ausgezeichnete Klangqualität, auch bei offenem Verdeck, sorgt ein optionales Premium Sound-System von Bose mit neun Lautsprechern – jeweils zwei in beide Kopfstützen integriert – sowie Subwoofer. Als zusätzliche Entertainmentfunktion binden die Applikationen „Aha Radio" und „Stitcher Radio“ das Smartphone in das bordeigene System ein und bieten drahtlosen Zugang beispielsweise auf über 30.000 Radiostationen im Internet oder soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.

Der neue Fiat 124 Spider startet exakt 50 Jahre nach dem klassischen Vorgänger, der 1966 auf dem Autosalon in Turin Weltpremiere feierte. Aus diesem Anlass legte die italienische Marke das exklusive Sondermodell Fiat 124 Spider Anniversary auf Kiel, das bereits ausverkauft ist. Zur erweiterten Serienausstattung gehört unter anderem ein Ausstattungspaket mit adaptiven Hauptscheinwerfern in LED-Technologie sowie Licht- und Regensensor (Sicht Paket). Für außergewöhnliches Musikvergnügen sorgt eine exklusive Bose Audioanlage mit Sieben-Zoll-Touchscreen, die WiFi- und Bluetooth-Technologie bietet (Radio Paket) und insgesamt neun Lautsprecher ansteuert (Bose Paket). Vervollständigt wird die Ausstattung des Sondermodells durch das schlüssellose Zugangssystem “Keyless Entry”, Rückfahrkamera und Navigationssystem mit 3D-Darstellung (Premium Paket) sowie beheizte Ledersitze und Außenspiegelverkleidungen in Silver Premium. Jedes Exemplar der Sonderserie Fiat 124 Spider Anniversary ist mit einer Limited Edition-Plakette sowie einem speziellen Fiat 124 Spider Logo im Kühlergrill versehen.

Auf dem Auto Salon in Genf erwarten zwei neue Fiat 124 Spider Lusso die Besucher. Ein Exemplar ist in der Dreischichtfarbe Ghiaccio Weiß lackiert und mit schwarzen Ledersitzen ausgestattet. Das zweite Ausstellungsfahrzeug zeigt die Karosseriefarbe Passione Rot in Kombination mit Bezügen von Sitzen, Türverkleidungen und Armaturentafel in braunem Leder sowie einem Gepäckträger auf der Kofferraumhaube und Felgen in historischem Design. Diese exklusiven Details sind eine moderne Referenz an den klassischen Fiat 124 Sport Spider. Sie stammen aus dem Zubehörprogramm von Mopar, die Marke der Fiat Chrysler Automobiles für Accessoires, Dienstleistungen und Kundenservice.

Die beiden neuen Fiat 124 Spider rahmen einen klassischen Spider aus dem Jahr 1970 ein. Ausgestellt ist ein Modell aus der zweiten Serie mit 110 PS starkem 1,6-Liter-Motor, das für die Zeit beachtliche 180 km/h erreichte. Die zwei Wölbungen auf der Motorhaube stellen ebenso die stilistische Verbindung zwischen Klassiker und aktuellem Modell her wie der hexagonale Kühlergrill und die großen Rückleuchten. Der 46 Jahre alte Fiat 124 Sport Spider ist in der damals seltenen Farbe Colorado Gelb lackiert.

Der neue Fiat 500S
Eine weitere Attraktion am Messestand von Fiat ist die neue Generation des Fiat 500. Entwickelt vom Centro Stile Fiat, weisen das überarbeitete Exterieur- und Innenraumdesign den Weg in die Zukunft, ohne die historischen Wurzeln des „großartigen kleinen Autos“ zu vergessen. Die Abmessungen sind identisch geblieben, aber Technologie, Motorenpalette und Individualisierungsmöglichkeiten haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Der ikonische Fiat 500 ist in der weiter entwickelten Variante zweifellos ein Meisterstück.

In Genf feiert die besonders sportliche Ausstattungsvariante Fiat 500S Weltpremiere. Die außergewöhnliche Optik wird bestimmt von spezifischen Stoßfängern – vorne mit integrierten Nebelscheinwerfern –, Seitenschwellern, Dachspoiler, abgedunkelten hinteren Fenstern (Serie bei der Limousine), verchromtem Auspuffendrohr, schwarz hinterlegten Grills an der Fahrzeugfront und markanten Lufteinlässen am Heck. Darüber hinaus sind die Griffe von Türen und Heckklappe, die Abdeckkappen der Außenspiegel und die Felgen sind dunkel satiniert gehalten. Auf Wunsch sind außerdem Leichtmetallfelgen in 16 Zoll (Farbe Diamant-Mattschwarz) erhältlich. Unterstrichen wird der sportliche Auftritt des neuen Fiat 500S auch von den Karosseriefarben. Neu sind Italia Blau Metallic und Alpi Grün Matt. Sitzflächen und Dachhimmel sind schwarz und kontrastieren mit den Türverkleidungen und Seitenwangen in wahlweise blau, weiß oder gelb. Für den Feinschliff sorgen dunkel satinierte Details, beispielsweise an der Armaturentafel und am Sportlenkrad.

Serienmäßig in die Armaturentafel integriert ist das Entertainmentsystem UconnectTM 7 Zoll HD LIVE, das über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert wird. Die neueste Generation der UconnectTM Technologie bietet die Applikation UconnectTM LIVE, Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage sowie Audiostreaming als Alternative zum Radio. Externe Musikspeicher und kompatible Smartphones können mittels USB- und AUX-In-Buchse angeschlossen werden. Auf Wunsch stehen außerdem die Applikationen Apple CarPlay und Android AutoTM (nach Markteinführung verfügbar) zur perfekten Integration von Smartphones, digitaler Radioempfang (DAB) sowie ein Navigationssystem TomTom mit 3D-Darstellung zur Verfügung.

In Sachen Musikgenuss an Bord ist das optionale HiFi-System BeatsAudioTM ein besonderes Highlight. Entwickelt wurde es gemeinsam mit den Soundspezialisten von Beats by Dr. Dre. Diese hochklassige HiFi-Anlage bietet mit insgesamt 440 Watt Musikleistung für ein überragendes Hörvergnügen. Für raumfüllenden Sound sorgen je zwei Hochtöner in der Verkleidung der A-Säulen, zwei Mitteltöner mit 165 Millimeter Durchmesser in den Türverkleidungen, zwei Breitband-Lautsprecher mit ebenfalls 165 Millimeter Durchmesser in den hinteren Seitenverkleidungen sowie ein 200-Millimeter-Subwoofer im Kofferraum für kraftvollen Bassdruck. Klangqualität beinahe auf Studioniveau wird durch einen Achtkanal-Verstärker und einen digitalen Soundprozessor erreicht.

Das zentrale Instrument mit der großen Anzeige für den Tachometer ist beim neuen Fiat 500S serienmäßig in TFT-Technologie ausgeführt. Es bietet ein Fahrerlebnis auf dem Niveau des 21. Jahrhunderts, zitiert dabei aber das Armaturenbrett des historischen Cinquecento mit klassischen Rundinstrumenten und Bedienknöpfen.

Fiat stellt in Genf eine Limousine und ein Cabriolet mit der neuen Ausstattungsvariante aus. Ein Fiat 500S ist in Alpi Grün Matt lackiert und mit zweifarbigen Ledersitzen in schwarz/elfenbein ausgestattet. Unter der Haube steckt der nach Euro 6 eingestufte Turbodiesel 1.3 MultiJet 16V (70 kW/95 PS), der mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,4 Liter pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 89 Gramm pro Kilometer Maßstäbe setzt. Dem gegenüber stehen eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und ein Wert von nur 10,7 Sekunden für den Sprint von null auf Tempo 100. Übrigens: Fiat 500 und Fiat Panda sind die einzigen Fahrzeugmodelle in diesem Segment, die mit Dieselmotor angeboten werden.

Der zweite Fiat 500S auf dem Genfer Messestand der italienischen Marke ist ein Italia Blau Metallic lackiertes Cabriolet. Die schwarz/weiß bezogenen Stoffsitze weisen im Mittelteil zweifarbiges Logo mit der Zahl 500 in Silber und dem Buchstaben S in Weiß auf. Als Antrieb dient die 77 kW (105 PS) starke Variante des Zweizylinder-Triebwerks TwinAir. Die Cabriolet-Variante des neuen Fiat 500S weist alle praktischen Vorteile der Limousine auf, von den kompakten Abmessungen über den komfortablen Innenraum mit vier Sitzplätzen, vorbildliche Sicherheit, einen gleichgroßen Kofferraum und sparsame sowie leistungsfähige Motoren bis zur hohen Umweltverträglichkeit.

Darüber hinaus bietet das Cabriolet ein elektrisch betätigtes Stofffaltverdeck für entspanntes Open-Air-Vergnügen. Mit integrierter Glasheckscheibe und dritter Bremsleuchte ist es ein kleines Wunderwerk der Technik. Die feststehenden Seitenwände mit den konventionellen Fenstern machen das Fiat 500S Cabriolet gleichzeitig zum Ganzjahresfahrzeug.

Der vielseitige Crossover Fiat 500X
Für den Abenteuergeist der Baureihe stehen die beiden in Genf präsentierten Exemplare des Fiat 500X. Der Crossover steht in zwei auch optisch unterschiedlichen Varianten zur Wahl: als Fiat 500X Cross Plus mit Off-Road-Details wie spezifischen Stoßfängern, Unterfahrschutz sowie wahlweise Vierrad- oder Vorderradantrieb und als Fiat 500X in der Ausstattungsversion Lounge, die repräsentativ für die luxuriöse und Großstadt-orientierte Seite des Fahrzeugkonzeptes ist.

Der ausgestellte Fiat 500X Cross Plus unterstreicht diesen Anspruch beispielsweise mit den elektrisch verstellbaren Vordersitzen mit ebenfalls elektrisch justierbarer Lordosenstütze. Das Fahrzeug tritt in Amalfi Gelb auf, einer Dreischicht-Lackierung, und weist eine Lederausstattung in Braun/Grau auf. Im Motorraum wartet der Turbobenziner 1.4 MultiAir mit kräftigen 125 kW (170 PS) Leistung auf seinen Einsatz. Das serienmäßige Neunstufen-Automatikgetriebe stellt die perfekte Kombination aus hohem Fahrkomfort und sportlicher Leistungsabgabe dar. Das Antriebssystem verteilt die Motorkraft nur bei Bedarf auf alle vier Räder. Unter normalen Bedingungen fährt der Fiat 500X Cross Plus mit Vorderradantrieb. Auf diese Weise werden die bei einem permanenten 4x4-System üblichen Leistungsverluste vermieden und damit der Verbrauch gesenkt.

Das zweite Ausstellungsfahrzeug, ein Fiat 500X Lounge, ist in Gelato Weiß lackiert. Aus dem Zubehörprogramm von Mopar stammen die schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallräder und die Außenspiegelverkleidungen im Carbon-Look. Auch die Halterung für einen Tablet-Computer, der am Beifahrersitz verankerte Arbeitstisch, die Fußmatten mit Metalllogo und die Ventilkappen mit Fiat Logo sind im umfangreichen Angebot zu finden, mit dem Mopar Individualisierungsmöglichkeiten für den Fiat 500X zeigt.

Der in Genf ausgestellte Fiat 500X Lounge ist mit der 103 kW (140 PS) starken Variante des modernen Benziners 1.4 MultiAir ausgerüstet. Der Motor ist kombiniert mit dem innovativen Doppelkupplungsgetriebe, das blitzschnelle Gangwechsel praktisch ohne Zugkraftunterbrechung ermöglicht und den Verbrauch reduziert.

Der Fiat 500X ist im Segment führend bei Technologie und Sicherheitsausrüstung. Beispielhaft sind die beiden auf dem Genfer Autosalon gezeigten Fahrzeuge unter anderem mit Spurhalteassistent inkl. aktiver Lenkunterstützung (warnt den Fahrer bei offensichtlich unbeabsichtigtem Wechsel der Fahrspuren und greift mit leichten Lenkkorrekturen in das Fahrgeschehen ein), Auffahrwarnsystem (alarmiert den Fahrer bei möglichen Kollisionen und leitet im Notfall automatisch einen Bremsvorgang ein) sowie Totwinkel-Assistent (kontrolliert den umliegenden Verkehr im nicht in den Außenspiegeln sichtbaren Bereich) ausgestattet. Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer bieten verbesserte Lichtausbeute bei Fahrten in der Dunkelheit. Die Abbiegelicht-Funktion der Nebelscheinwerfer leuchtet bei langsamer Fahrt Kurven aus. Das automatische Fahrlicht wird darüber hinaus helligkeitsabhängig ein- oder ausgeschaltet. Und der Fernlichtassistent blendet automatisch ab, sobald Gegenverkehr im Sichtfeld auftaucht. Für hohen Komfort an Bord beider Fiat 500X sorgen darüber hinaus die elektronische Parkbremse, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem „Keyless Entry & Go“, die Rückfahrkamera mit Parksensoren sowie das Fahrprogrammsystem Fiat Mood Selector.

Darüber hinaus können im Fiat 500X dank des serienmäßigen Entertainmentsystems UconnectTM LIVE Smartphones und externe Musikspeicher bequem eingebunden werden. Die Ausstellungsfahrzeuge sind mit der Version UconnectTM 6.5 Zoll NAV LIVE ausgestattet. Darüber hinaus ist das Premium-Soundsystem BeatsTM by Dr. Dre an Bord, das mit Achtkanal-Verstärker und insgesamt neun Lautsprechern für exzellenten Musikgenuss sorgt.

Der Fiat 500L in Version Trekking
Ein weiterer Bereich des Messeangebots von Fiat widmet sich dem Fiat 500L, der funktionellen Familienlimousine innerhalb der Baureihe. Ausgestellt ist ein Fiat 500L Trekking in exklusiver Zweifarb-Lackierung mit mattgrauer Karosserie und mattschwarzem Dach, das Part des neuen S Paketes ist. Das S Paket, das seine Premiere auf dem Genfer Automobilssalon feiert und ab April bestellbar sein wird, sorgt für urbanen Stil durch rote Bremssättel und mattschwarz lackierte Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format. Insgesamt 520 Watt Musikleistung bietet die optionale Premium-Audioanlage von Dr. Dre. Der Achtkanal-Verstärker mit digitalem Soundprozessor (DSP) steuert sechs Lautsprecher für ein exklusives Klangerlebnis an Bord.

Das Entertainmentsystem UconnectTM LIVE ermöglicht den bequemen Online-Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, zu Musikstreaming-Diensten wie Deezer und TuneIn und zum Nachrichtenservice von Reuters. Das Diagnoseprogramme eco:Drive analysiert den individuellen Fahrstil und gibt Tipps zum möglichst effektiven Umgang mit dem Kraftstoff. Die Applikation my:Car informiert den Besitzer außerdem über den Servicestatus seines Fahrzeugs.

Auch der ausgestellte Fiat 500L Trekking ist mit Accessoires aus dem Angebot von Mopar ausgestattet, die seine Funktionalität und Familientauglichkeit noch weiter erhöhen. Dazu gehören passgenaue Kindersitze sowie ein System zur Sicherung von Ladung im Kofferraum. Für eine Portion Dynamik sorgen Sportpedale und verchromte Einstiegsleisten.

Ausgerüstet mit dem 88 kW (120 PS) starken Turbobenziner 1.4 16V T-Jet erreicht der Fiat 500L Trekking eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h und sprintet in elf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Betriebskosten sind erfreulich niedrig.

Fiat Panda Showcar im Zeichentrick-Stil
Auch für die normalerweise winterlichen Straßenverhältnisse rings um Genf hat Fiat das richtige Auto dabei – den Fiat Panda 4x4 Cross. Er konzentriert Stil, Effizienz und Offroad-Potenzial eines deutlich größeren Fahrzeugs auf nur 370 Zentimeter Karosserielänge. Der Fiat Panda 4x4 Cross kombiniert Technologie und Leistungsfähigkeit eines vollwertigen SUV mit den Abmessungen eines Stadtautos, ergänzt um ein unverwechselbares Design.

Das ausgestellte Fahrzeug ist Toskana Grün lackiert. Im Innenraum bringen mit zweifarbig grau/braunem Eco-Leder bezogene Sitze und die in Bronze gehaltene Armaturentafel Farbe ins Spiel. Als Antrieb dient der 70 kW (95 PS) starke Turbodiesel 1.3 MultiJet 16V. Als erstes Allradfahrzeug in diesem Segment ist der Fiat Panda 4x4 Cross mit einem elektronisch gesteuerten Sperrdifferenzial ausgerüstet.

Optisch noch prägnanter ist ein Showcar auf Basis des Fiat Panda, das eine Hommage an den Kinohit „Kung Fu Panda“ darstellt, dessen dritte Episode demnächst im Kino anläuft. Genau wie Po, der tierische Hauptdarsteller des Zeichentrickfilms aus den DreamWorks Studios, tritt auch das Fiat Panda Showcar komplett in Schwarz/Weiß auf. Dieses Farbschema wird auch im Innenraum fortgesetzt.

Mit Stil bei der Arbeit – das Fiat Fullback Showcar
Die Transporterversion des Pickup Fiat Fullback feierte auf der Dubai International Motor Show im November 2015 Premiere. Ein auf dem Genfer Autosalon gezeigtes Showcar gibt einen möglichen Ausblick auf die Pkw-Variante. Unter dem Motto „Mit Stil bei der Arbeit“ kombiniert die Studie hohe Funktionalität und Robustheit mit persönlichem Stil und unverwechselbarem Design.

Der Fiat Fullback ist das ideale Fahrzeug für den Einsatz sowohl im professionellen Bereich als auch im Alltag oder bei Freizeitaktivitäten. Kurz gesagt: Der Fiat Fullback nimmt jede Herausforderung an. Aus dieser Eigenschaft leitet sich auch der Modellname ab. Der sogenannte Fullback ist eine Schlüsselposition im Rugby oder American Football, der letzte Spieler in der Verteidigung und gleichzeitig ein gefährlicher Angreifer.

Das Fiat Fullback Showcar ist in einem exklusiven Grau lackiert, das an flüssiges Metall erinnert. Die Innenausstattung ist mit schwarzem Leder bezogen, die Armaturentafel in Bronze gehalten. Die auffallende Optik wird von mattschwarzen Abdeckkappen der Außenspiegel, mattschwarzen Türgriffen, großen seitlichen Trittleisten sowie 20-Zoll-Leichtmetallrädern mit diamantschwarzen Einsätzen auf den Speichen abgerundet. Der Kühlergrill ist mit verchromten Elementen versehen, die zusammen mit dem Unterfahrschutz für einen dynamischen Offroad-Look sorgen. Zur Ausstattung gehören außerdem Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer und Navigationssystem. Der 2.4-Liter-Turbodieselmotor leistet 132 kW (180 PS), die in Kombination mit einer Fünfgang-Automatik auf alle vier Räder verteilt werden. Ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial für die Hinterachse verhindert durchdrehende Räder.

Der Messestand von Fiat
Der Auftritt von Fiat auf dem Genfer Autosalon steht im Zeichen von Yin und Yang, dem harmonischen Ausgleich sich gegenüber stehender Kräfte. Die eine Hälfte des Messestandes wird von der Farbe Weiß dominiert. Hier stehen die für Fiat typischen Werte Funktionalität sowie einfache und bequeme Bedienung im Vordergrund. Die schwarze Hälfte verkörpert die andere Hälfte von Fiat. Denn trotz aller Konzentration auf ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis hat die Marke auch stets Fahrzeuge entwickelt, die das typisch italienische Motto „La Dolce Vita“ verkörpern.

Technische Materialien wie Stahl und Glas, aber auch Holz bilden die Oberflächen des Messestandes. Farbgebung und Form des Aufbaus lenken den Blick des Besuchers ins Zentrum. Dort steht auf einer Plattform aus Leder der neue Fiat 124 Spider. Die Ausstellung der Fahrzeuge wird eingerahmt von Videos, die auf einem großen Bildschirm laufen. Ein eigener Bereich ist für das Zubehör- und Accessoires-Programm von Mopar reserviert.

Zu sehen ist außerdem ein für Kofferraum und Gepäckträger des neuen Fiat 124 Spider maßgeschneidertes Kofferset. Die Koffer sind aus Alcantara in Kombination mit demselben Material gefertigt, aus dem auch das Sonnenland-Stoffverdeck des Spider hergestellt wird. Eine in Zusammenarbeit mit dem Modelabel Italia Independent entworfene Brillenkollektion kombiniert ebenfalls Texturen des Fahrzeugs mit originellen Grafiken.

Eine eigene, speziell an junge Kunden gerichtete Kollektion widmet Mopar der neuen Generation des Fiat 500, die in Kooperation mit dem Centro Stile Fiat entwickelt wurde. Zu den Highlights gehören Handtaschen aus technischen Geweben, die dank einer integrierten Powerbank das netzunabhängige Aufladen zum Beispiel von Smartphones ermöglichen. Ein weiteres Beispiel für die cleveren Ideen der Entwickler sind Sweatshirts mit eingebauten Kopfhörern, an die Musicplayer angeschlossen werden können.

Eine Übersicht über die Serviceleistungen der FCA Bank für das Händlernetzwerk sowie für private und geschäftliche Kunden rundet das Angebot von Fiat auf dem Internationalen Auto Salon in Genf ab.

Fiat Tipo
1.4 16V (70 kW)5,7 l/100 km*133 g/km*
1.6 E-torQ (81 kW)6,3 l/100 km*146 g/km*
1.3 MultiJet (70 kW)4,1 l/100 km*108 g/km*
1.6 MultiJet S&S (88 kW)4,2 l/100 km*110 g/km*
Fiat 124 Spider** 
1.4 MultiAir Turbo (103 kW)6,4 l/100 km*148 g/km*
Fiat 500
1.2 (51kW) Manuell4,9 l/100 km*115 g/km*
1.2 (51kW) Dualogic4,8 l/100 km*111 g/km*
1.2 S&S (51 kW) Manuell4,7 l/100 km*110 g/km*
1.2 S&S (51 kW) Dualogic4,5 l/100 km*105 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Manuell,3,8 l/100 km*90 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Dualogic3,8 l/100 km*88 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (77 kW)4,2 l/100 km*99 g/km*
1.3 16V MultiJet S&S (70 kW)3,4 l/100 km*89 g/km*
Fiat 500C
1.2 (51kW) Manuell4,9 l/100 km*115 g/km*
1.2 (51kW) Dualogic4,8 l/100 km*111 g/km*
1.2 S&S (51 kW) Manuell4,7 l/100 km*110 g/km*
1.2 S&S (51 kW) Dualogic4,5 l/100 km*105 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Manuell,3,8 l/100 km*90 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Dualogic3,8 l/100 km*88 g/km*
0.9 8V TwinAir Turbo S&S (77 kW)4,2 l/100 km*99 g/km*
1.3 16V MultiJet S&S (70 kW)3,4 l/100 km*89 g/km*
Fiat 500L Trekking
1.4 16V (70 kW)6,4 l/100 km*149 g/km*
0.9 8V TwinAir S&S (77 kW)5,1 l/100 km*119 g/km*
1.4 16V T-Jet (88 kW)7,0 l/100 km*163 g/km*
1.3 16V MultiJet S&S (62 kW)4,0 l/100 km*106 g/km*
1.6 16V MultiJet S&S (88 kW)4,3 l/100 km*114 g/km*
Fiat 500X
1.6 E-torQ 4x2 (81 kW) Manuell6,4 l/100 km*147 g/km*
1.6 E-torQ 4x2 S&S- (81 kW) Manuell6,0 l/100 km*139 g/km*
1.4 MultiAir 4x2 S&S (103 kW) Manuell6,0 l/100 km*139 g/km*
1.4 MultiAir 4x2 S&S (103 kW) DCT5,7 l/100 km*133 g/km*
1.6 MultiJet 4x2 S&S (88 kW) Manuell4,1 l/100 km*109 g/km*
1.4 MultiAir 4x4 S&S (125 kW) Automatik6,7 l/100 km*157 g/km*
1.3 MultiJet 4x2 S&S (95 kW) Manuell4,1 l/100km*107 g/km*
2.0 MultiJet 4x4 S&S (103 kW) Manuell4,9 l/100 km*130 g/km*
2.0 MultiJet 4x4 S&S (103 kW) Automatik5,5 l/100 km*144 g/km*
Fiat Panda – Cross
0.9 8V TwinAir Turbo Cross S&S (63 kW)4,9 l/100 km*114 g/km*
1.3 16V MultiJet Cross S&S (59 kW)4,5 l/100 km*119 g/km*

Die neuen Modelle Fiat Tipo Schrägheck und Kombi und der Fiat Fullback sind in Deutschland noch nicht verfügbar / bestellbar. Die Verbrauchswerte liegen noch nicht vor.
* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.
** Bei diesen technischen Daten handelt es sich um die Daten des italienischen Vorserienfahrzeugs, das nicht in Deutschland erhältlich ist. Die Daten des Serienfahrzeugs können ggf. abweichen.